
Derivate – eine sichere, klar dosierbare Alternative
In meiner Arbeit setze ich ausschließlich legale Derivate ein, die nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen.
Derivate sind synthetisch hergestellte oder natürlich abgewandelte Substanzen, die chemisch eng mit klassischen Psychedelika verwandt sind, jedoch klarer definiert, stabiler und präziser dosierbar sind.
Sie ermöglichen einen sicheren, gut steuerbaren Zugang zu inneren Prozessen – ohne die rechtlichen oder dosierungstechnischen Unsicherheiten, die bei natürlichen Substanzen vorkommen können.
Was sind Derivate?
Derivate sind:
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verwandte Moleküle klassischer psychedelischer Verbindungen
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rechtlich legale Varianten, die nicht als Betäubungsmittel eingestuft sind
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präzise dosierbar, weil sie als Reinsubstanz vorliegen
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in ihrer Wirkung vergleichbar, aber oft sanfter, klarer und vorhersehbarer
Ein Derivat ist also keine „Kopie“, sondern eine strukturverwandte Substanz, deren Wirkung therapeutisch genutzt werden kann — legal, sicher und transparent.
Warum Derivate oft besser verträglich sind
Viele Frauen empfinden Derivate als:
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sanfter im Körper
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weicher im emotionalen Erleben
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angenehmer steuerbar, weil die Wirkung klar und stabil einsetzt
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weniger belastend für das Nervensystem
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vorhersehbarer, ohne starke Schwankungen
Der Grund: Derivate wirken gezielter und gleichmäßiger, ohne die natürlichen Schwankungen, die bei pflanzlichen oder pilzbasierten Substanzen vorkommen.
Das Problem mit natürlichen Pilzen (z. B. Psilocybin-Pilzen)
Bei getrockneten oder frischen Pilzen ist das größte Problem die nicht verlässliche Dosierbarkeit:
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Pilze enthalten je nach Sorte, Wachstumsbedingungen, Alter, Trockenheit und Lagerung unterschiedliche Mengen an Wirkstoff.
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Selbst aus derselben Ernte können einzelne Pilze deutliche Wirkstärkeunterschiede haben.
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Das kann zu unerwartet intensiven oder zu schwachen Effekten führen.
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Außerdem besitzen Pilze zusätzliche Inhaltsstoffe, die den Körper reizen oder belasten können.
Für therapeutische Prozesse, bei denen Sicherheit, Klarheit und Stabilität entscheidend sind, ist das ein erheblicher Nachteil.
Warum ich mit einem Psilocybin-Derivat arbeite
In meiner Begleitung nutze ich ein Psilocybin-Derivat, das folgende Vorteile hat:
1. Präzise Dosierbarkeit
Die Menge ist milligrammgenau bestimmbar.
Dadurch lässt sich die Erfahrung sehr gezielt an dich, deine Vorgeschichte und dein Nervensystem anpassen.
2. Reine Substanz
Es enthält keine Begleitstoffe, die im Körper Reizungen auslösen oder Nebenwirkungen verstärken können.
3. Sanftere Dynamik
Viele Frauen berichten von:
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weicherem Anfluten
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stabilerem Wirkverlauf
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besser regulierbarem körperlichem Empfinden
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weniger Übelkeit als bei Pilzen
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klaren emotionalen Prozessen ohne Überforderung
4. Mehr Sicherheit für dein Nervensystem
Der Prozess ist:
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vorhersehbarer
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ruhiger
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gleichmäßiger
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traumasensibel besser steuerbar
Gerade bei Frauen mit frühen Bindungsverletzungen oder komplexen Traumahintergründen ist eine kontrollierbare Wirkstärke essenziell.
Für welche Prozesse eignen sich Derivate besonders gut?
Derivate sind hilfreich für Frauen,
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die sanft und sicher in ihre Innenwelt eintauchen möchten
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die bereits innere Arbeit gemacht haben
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die keine unkontrollierbaren Spitzen oder extreme körperliche Belastung möchten
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die ein gleichmäßiges, emotional zugängliches Erleben bevorzugen
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die Wert auf rechtliche Klarheit legen
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die therapeutisch arbeiten und eine vorhersehbare Wirkstärke brauchen
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die Angst vor Kontrollverlust haben und einen ruhigen, geführten Prozess wünschen
Derivate sind ideal für:
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Trauma-, Bindungs- und Selbstwertthemen
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Innere Kind-Arbeit
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emotionale Klärung
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Körperprozesse
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Reorientierung & Neuausrichtung
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psychologische Einsichten
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sanfte, tiefgehende Selbsterforschung
Warum Derivate so wertvoll für meine Arbeit sind
Weil sie ermöglichen:
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legal zu arbeiten
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präzise zu dosieren
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traumasensibel zu begleiten
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zuverlässig einzuschätzen, wie intensiv der Prozess wird
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Überreaktionen des Nervensystems zu vermeiden
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sichere, klare und geschützte Transformation
So entsteht ein Raum, in dem du dich vertrauensvoll öffnen kannst — ohne das Risiko, von der Substanz „überrollt“ zu werden.